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#RebeccaReusch Update via Focus
Weitere Details aus Bunte Interview.
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#Berlin – Seit dreieinhalb Wochen ist die 15-jährige Rebecca vermisst. Nun haben Rebeccas Mutter und Schwester Jessica, die Frau ihres verdächtigten Schwagers Florian, in einem langen Interview mit „Bunte“ über die Beziehung zu ihm erzählt.
Sie bestreiten weiter, dass er etwas mit Rebeccas Verschwinden zu tun hat. Und lenken den Verdacht erstmals auf eine Internetbekanntschaft. „Hätte Flo ihr tatsächlich etwas angetan, müsste man mich in eine Klinik einweisen, denn dann hätte ich jeden Urglauben verloren“, erklärt Jessica. Ihr Mann und Rebecca hätten einen „eigenen, speziellen Humor“, Florian R. sein „absoluter Familienmensch und weiß mit Becci umzugehen“. Die 27-Jährige erzählt zudem, dass sie zunächst anderthalb Jahre mit Florian im Haus ihrer Eltern gelebt habe, bevor sie in eine eigene Wohnung gezogen seien. „Meine Schwestern sind auch Florians Schwestern. Mit Vivian geht er zu Konzerten, mit Becci spielt er am Laptop oder Playstation oder schaut mit uns gemeinsam Fernsehen.“ _

Rebecca besucht die zehnte Klasse, ab März beginnen die Prüfungen zur Mittleren Reife, berichtet die Mutter in dem Interview. Zunächst hätte die Familie gedacht, ihr Verschwinden könne etwas mit der Schule zu tun haben. „Sie war eigentlich beliebt, hatte zuletzt aber immer wieder Streit mit ein paar Klassenkameraden“, so Brigitte R. zur „Bunten“. „Wir vermuteten, sie hätten ihr einen Jugendstreich gespielt, sie weggesperrt, um ihr Angst einzuflößen.“ _

Erstmals deutet Rebeccas Mutter in dem Interview an, dass ihre Tochter vor dem Verschwinden einen Mann im Internet kennengelernt haben soll. „Es gab da wohl tatsächlich jemanden. Einen Max oder Maxi“, so die Mutter. Rebecca habe ihr im Januar von ihm erzählt.

Demnach habe ihre Tochter auch erzählt, dass der Mann sie besuchen wolle. „Sie würden sich so gut verstehen, als würden sie sich schon ewig kennen“, zitiert die Mutter ihre Tochter.