Kategorie: Carmushka

Ich finde ja: man muss immer versuchen die positiven Dinge zu sehen. Der Coronavirus aktiviert einen mehr oder weniger dazu sich etwas von der Außenwelt zurückzuziehen und viel Zeit in den eigenen Wänden zu verbringen. Diese Entschleunigung kann man hervorragend nutzen um runterzufahren und sich auf sich zu besinnen oder eben auch mal die Dinge im Haushalt zu erledigen zu denen man sonst nie kommt. Was sollen wir mit der gewonnenen Zeit anfangen? Bei uns wird es ein ganzes Wochenende Zweisamkeit – gefüllt mit jeder Menge Gesellschaftsspielen und Kuscheleinheiten. Aber ich hätte auch noch mehr Ideen: Wie wäre es mit einem Generalangriff auf das alltägliches Chaos? Radikales Ausmisten befreit Kopf und Seele! Wie lange ist es her, dass ihr ein Kreuzworträtsel gelöst habt? Erstellt euch ein Moodbard. Schon mal darüber nachgedacht eine neue Sprache zu lernen? Nicht direkt zu Hause, aber trotzdem effektiv: ein kleiner Spaziergang. Oder: Startet einen Serienmarathon ohne schlechtes Gewissen. Gibt es DIY Projekte, die ihr immer mal umsetzen wolltet? Wie wäre es mit: den ganzen Tag frühstücken! Vielleicht ja auch kochen oder backen? Puzzeln hat übrigens eine beruhigende Wirkung. Für Senioren oder immunschwache Menschen und Nachbarn einkaufen gehen. Kleiderschränke sortieren und Outfits zusammenstellen, Bücher lesen oder eine Runde Yoga praktizieren. Haar- und Gesichtsmasken selbst zusammenrühren und ein paar Stunden für #selfcare nutzen. Schuhe putzen, Möbel umstellen,den Kühlschrank neu organisieren. Steuererklärung oder die Zeit mal nutzen und ABSOLUT GAR NICHTS TUN 😌 Egal, was ihr vorhabt, nur nicht vergessen: positiv zu bleiben und vorallem zu denken und ab und an auch mal lautstark drauf los zu lachen ♥️ #covid #corona #stayhome #ideenfürswochenende #couple #loveisintheair

Ich finde ja: man muss immer versuchen die positiven Dinge zu sehen. Der Coronavirus aktiviert einen mehr oder weniger dazu sich etwas von der Außenwelt zurückzuziehen und viel Zeit in den eigenen Wänden zu verbringen. Diese Entschleunigung kann man hervorragend nutzen um runterzufahren und sich auf sich zu besinnen oder eben auch mal die Dinge im Haushalt zu erledigen zu denen man sonst nie kommt. Was sollen wir mit der gewonnenen Zeit anfangen? Bei uns wird es ein ganzes Wochenende Zweisamkeit – gefüllt mit jeder Menge Gesellschaftsspielen und Kuscheleinheiten. Aber ich hätte auch noch mehr Ideen: Wie wäre es mit einem Generalangriff auf das alltägliches Chaos? Radikales Ausmisten befreit Kopf und Seele! Wie lange ist es her, dass ihr ein Kreuzworträtsel gelöst habt? Erstellt euch ein Moodbard. Schon mal darüber nachgedacht eine neue Sprache zu lernen? Nicht direkt zu Hause, aber trotzdem effektiv: ein kleiner Spaziergang. Oder: Startet einen Serienmarathon ohne schlechtes Gewissen. Gibt es DIY Projekte, die ihr immer mal umsetzen wolltet? Wie wäre es mit: den ganzen Tag frühstücken! Vielleicht ja auch kochen oder backen? Puzzeln hat übrigens eine beruhigende Wirkung. Für Senioren oder immunschwache Menschen und Nachbarn einkaufen gehen. Kleiderschränke sortieren und Outfits zusammenstellen, Bücher lesen oder eine Runde Yoga praktizieren. Haar- und Gesichtsmasken selbst zusammenrühren und ein paar Stunden für #selfcare nutzen. Schuhe putzen, Möbel umstellen,den Kühlschrank neu organisieren. Steuererklärung oder die Zeit mal nutzen und ABSOLUT GAR NICHTS TUN 😌 Egal, was ihr vorhabt, nur nicht vergessen: positiv zu bleiben und vorallem zu denken und ab und an auch mal lautstark drauf los zu lachen ♥️ #covid #corona #stayhome #ideenfürswochenende #couple #loveisintheair

Wie oft erwischt ihr euch dabei euch mit anderen zu vergleichen, anstatt euch auf euch zu konzentrieren? Es gab eine Zeit, in der ich mich ständig mit anderen verglichen habe. Es gab immer jemanden, der etwas besser konnte als ich. Jemanden, der sich schöner kleiden könnte als ich. Jemanden, der mehr wusste als ich oder jemanden, den ich hübscher fand als mich. Je mehr ich mich verglich, desto unsicherer wurde ich. Und insbesondere Social Media verleitet uns oftmals dazu unserer Leben zu vergleichen und sich selbst nicht mehr so wertzuschätzen, wie man es verdient hätte. Ich fing an die Qualitäten und Stärken, die mich ausmachten an mir zu schätzen. Tag für Tag dankbar dafür zu sein wer ich war und dass ich Teil dieser Welt sein darf. Und auch wenn das schwer ist, aber glaubt mir es ist möglich: ihr selbst seid der Schlüssel zum Selbstbewusstsein. Ignoriert was andere besser können als ihr und fokussiert euch auf eure Stärken und liebenswerten Seiten. Und vergesst nicht: das Leben ist kein Wettbewerb, indem es darum geht so viel besser zu sein als jemand anderes. Übertrumpft jeden Tag eure Vergangenheit und arbeitet stetig an euch selbst, um eine bessere Version von euch selbst zu werden und nicht die eines anderen. Hört auf euch zu vergleichen oder zu beschweren. Konzentriert euch auf euch, schaut in den Spiegel und macht endlich die Augen auf und seht ein, dass ihr einzigartig seid in allem was ihr seid und macht. Auch wenn ihr noch nicht am Ziel seid, dort, wo ihr hinwollt, seid stolz auf den Weg, den ihr bisher gegangen seid, das was ihr auf diesem schon alles erreicht habt. Statt immer nur zu sehen, was euch noch fehlt, schaut doch auf das, was ihr schon habt! Geht die Sachen an, ohne in Selbstmitleid und leeren Worthülsen zu versinken. Findet heraus, wo eure Stärken liegen und macht sie euch zu nutze. Und jeder, der diesen Text hier gelesen hat, schreibt jetzt etwas Nettes über sich selbst in die Kommentare. Was mögt ihr an euch besonders gerne? Ich bin gespannt auf eure Antworten.
#stopcomparing #stopcomplaining #selflove #reflectyourself #loveyourself

Wie oft erwischt ihr euch dabei euch mit anderen zu vergleichen, anstatt euch auf euch zu konzentrieren? Es gab eine Zeit, in der ich mich ständig mit anderen verglichen habe. Es gab immer jemanden, der etwas besser konnte als ich. Jemanden, der sich schöner kleiden könnte als ich. Jemanden, der mehr wusste als ich oder jemanden, den ich hübscher fand als mich. Je mehr ich mich verglich, desto unsicherer wurde ich. Und insbesondere Social Media verleitet uns oftmals dazu unserer Leben zu vergleichen und sich selbst nicht mehr so wertzuschätzen, wie man es verdient hätte. Ich fing an die Qualitäten und Stärken, die mich ausmachten an mir zu schätzen. Tag für Tag dankbar dafür zu sein wer ich war und dass ich Teil dieser Welt sein darf. Und auch wenn das schwer ist, aber glaubt mir es ist möglich: ihr selbst seid der Schlüssel zum Selbstbewusstsein. Ignoriert was andere besser können als ihr und fokussiert euch auf eure Stärken und liebenswerten Seiten. Und vergesst nicht: das Leben ist kein Wettbewerb, indem es darum geht so viel besser zu sein als jemand anderes. Übertrumpft jeden Tag eure Vergangenheit und arbeitet stetig an euch selbst, um eine bessere Version von euch selbst zu werden und nicht die eines anderen. Hört auf euch zu vergleichen oder zu beschweren. Konzentriert euch auf euch, schaut in den Spiegel und macht endlich die Augen auf und seht ein, dass ihr einzigartig seid in allem was ihr seid und macht. Auch wenn ihr noch nicht am Ziel seid, dort, wo ihr hinwollt, seid stolz auf den Weg, den ihr bisher gegangen seid, das was ihr auf diesem schon alles erreicht habt. Statt immer nur zu sehen, was euch noch fehlt, schaut doch auf das, was ihr schon habt! Geht die Sachen an, ohne in Selbstmitleid und leeren Worthülsen zu versinken. Findet heraus, wo eure Stärken liegen und macht sie euch zu nutze. Und jeder, der diesen Text hier gelesen hat, schreibt jetzt etwas Nettes über sich selbst in die Kommentare. Was mögt ihr an euch besonders gerne? Ich bin gespannt auf eure Antworten. #stopcomparing #stopcomplaining #selflove #reflectyourself #loveyourself

Als Kind wusste ich immer ganz genau was ich wollte. Ich habe mir abends im Bett ausgemalt wie mein Leben wohl aussehen könnte, wenn ich mal erwachsen bin. Beim Busfahren habe ich mir oft vorgestellt, wie ich auf großen Bühnen stehe und ein besonderes Talent zeige (nicht dass ich jemals wirklich eins gehabt hätte.. 🙈), aber ich schloss die Augen und für einen Moment habe ich geglaubt, dass ich alles sein könnte, was ich nur wollte. Ich malte mir meine Träume aus und visualisierte sie mir ständig, führte sie mir vor Augen. Ich träumte von einer Zukunft mit Mann und Kindern und einem Haus. Von der Möglichkeit die ganze Welt zu sehen. Jahrelang. Jeden Abend vor dem Schlafengehen suchte ich mir eine meiner Lieblings-Zukunftsvorstellungen aus und ging die Geschichten in meinem Kopf durch bis ich schließlich einschlief. Wenn ich heute an die unzähligen Abende zurückdenke, dann bekomme ich Gänsehaut. Gänsehaut, weil ich nun weiß, dass es die Kraft der Gedanken wirklich gibt und ich sie schon angewandt habe seitdem ich Denken kann. Erst als ich zu meinem 16. Geburtstag das Buch ‚The Secret‘ geschenkt bekommen hatte, fing ich auch an meine Visionen intensiver in meinen Alltag zu integrieren. Ich stellte mir ständig vor, wie ich mich fühlen würde, wenn ich dieses oder jenes Ziel erreichen würde. Und dann tat ich jeden Tag einen kleinen Schritt in die richtige Richtung. Ich fragte mich jeden Tag: was kann ich heute tun um meinem Ziel ein Stückchen näher zu kommen. Die positiven Gedanken waren immer stärker als das, was ich in Wahrheit tat. Doch ich setzte viele meiner Visionen um. Heute frage ich mich manchmal, wie viel mehr soll ich mir noch vorstellen, wo ich beinahe alles habe, wovon ich je geträumt habe? Und für manche hört es sich vielleicht unwirklich oder realitätsfremd an – aber wir alle können das: etwas Magie in unser Leben bringen und das nur durch die Kraft der Gedanken ✨

Als Kind wusste ich immer ganz genau was ich wollte. Ich habe mir abends im Bett ausgemalt wie mein Leben wohl aussehen könnte, wenn ich mal erwachsen bin. Beim Busfahren habe ich mir oft vorgestellt, wie ich auf großen Bühnen stehe und ein besonderes Talent zeige (nicht dass ich jemals wirklich eins gehabt hätte.. 🙈), aber ich schloss die Augen und für einen Moment habe ich geglaubt, dass ich alles sein könnte, was ich nur wollte. Ich malte mir meine Träume aus und visualisierte sie mir ständig, führte sie mir vor Augen. Ich träumte von einer Zukunft mit Mann und Kindern und einem Haus. Von der Möglichkeit die ganze Welt zu sehen. Jahrelang. Jeden Abend vor dem Schlafengehen suchte ich mir eine meiner Lieblings-Zukunftsvorstellungen aus und ging die Geschichten in meinem Kopf durch bis ich schließlich einschlief. Wenn ich heute an die unzähligen Abende zurückdenke, dann bekomme ich Gänsehaut. Gänsehaut, weil ich nun weiß, dass es die Kraft der Gedanken wirklich gibt und ich sie schon angewandt habe seitdem ich Denken kann. Erst als ich zu meinem 16. Geburtstag das Buch ‚The Secret‘ geschenkt bekommen hatte, fing ich auch an meine Visionen intensiver in meinen Alltag zu integrieren. Ich stellte mir ständig vor, wie ich mich fühlen würde, wenn ich dieses oder jenes Ziel erreichen würde. Und dann tat ich jeden Tag einen kleinen Schritt in die richtige Richtung. Ich fragte mich jeden Tag: was kann ich heute tun um meinem Ziel ein Stückchen näher zu kommen. Die positiven Gedanken waren immer stärker als das, was ich in Wahrheit tat. Doch ich setzte viele meiner Visionen um. Heute frage ich mich manchmal, wie viel mehr soll ich mir noch vorstellen, wo ich beinahe alles habe, wovon ich je geträumt habe? Und für manche hört es sich vielleicht unwirklich oder realitätsfremd an – aber wir alle können das: etwas Magie in unser Leben bringen und das nur durch die Kraft der Gedanken ✨